Zeitungsarchiv 2017

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Gießener Allgemeine, Januar 2017
Ciao Tannenbaum!
Jugendfeuerwehren sammeln ausgediente Weihnachtsbäume ein

Alle Geschenke sind ausgepackt, alle Weihnachtslieder gesungen und mittlerweile fallen auch jeden Tag mehr Nadeln herab, als es Türchen im Adventskalender gibt. Höchste Zeit also, den Weihnachtsbaum vor die Tür zu setzen – und dort holten ihn am Samstag in vielen Orten im Gießener Land die Jugendfeuerwehren ab.

In Obbornhofen und Bellersheim ging es um zehn Uhr morgens los, und während die Jugendfeuerwehren an den Türen um eine Spende baten, luden die Helfer der Einsatzabteilung die Bäume auf den Wagen. Beide Orte verbrannten anschließend die Tannen gemeinsam in Obbornhofen.In Utphe werden diese nicht verbrannt, sondern gehäxelt. Hier pflegten die 13 Jugendlichen eine andere Tradition: den Christbaumweitwurf. Dabei fiel sogar der Rekord: 3,20 Meter weit flog die Fichte – geworfen von einem Mädchen! Einen Tannenbaumwurf entfernt rauchte derweil in der Kernstadt Hungen schon das Feuer. Hier war den ganzen Morgen eine große Helferzahl damit beschäftigt, die Schäferstadt von Tannengrün zu befreien.

Besondere Weihnachtsfans müssen die Steinheimer sein: 70 Bäume wurden hier von der Jugendfeuerwehr gezählt – und das bei nur rund 500 Einwohnern. Am Feuer zeigten die Jugendlichen gleich, dass sie

Feuerwache in Nonnenroth

den Umgang mit der Trage beherrschen. So leer, wie es auf dem Foto scheint, blieb der Traktoranhänger auch in Villingen nicht. 170 Bäume wurden hier gesammelt, schreibt uns Fabian Schmidt. In Nonnenroth schloss sich beim Tannenbaumfeuer ein Kreis: Nur wenige Meter entfernt von der Schonung des Hof Wiesentals gingen die ausgedienten Bäume in Rauch auf, während sich die Sammler mit heißen Würstchen stärkten.

Ob man dieses Feuer auch von den Grünberger Höhen sah? In der Gallusstadt endete die letzte Reise der Weihnachtsbäume jedenfalls im Container, denn sie werden von den Stadtwerken thermisch genutzt. Ganz auf die Tradition verzichtete man aber doch nicht: Ein Feuerchen mit ein paar Exemplaren musste einfach sein!

Auch in Heuchelheim rollte der Traktor durch die Straße und war schon gut Gefüllt, als ihn Leserfotografin Irmtraut Gottschald vor die Linse bekam. In Lollar scheinen sich die fleißigen Sammler zunächst vor der Kamera von Andrea Mey zu verstecken – natürlich nur ein kleiner Scherz, aus dem aber ein sehr gelungenes Foto entstand.

Eine große Helferschar hatte sich in Reiskirchen für das Gruppenfoto versammelt. Dort werden die Bäume teils verbrannt, teils geschreddert. Eines hat man aber mit allen Orten gleich: Der Spendenerlös fließt in die Arbeit der Jugend- und der Minifeuerwehr.

Bei 400 Bäumen, die in Beuern vom Brandschützernachwuchs eingesammelt wurden, braucht man sich in dem Busecker Ortsteil wahrlich nicht zu verstecken. Da musste der kleine Laster einige Runden zum Abladeplatz und zurück drehen. Acht Jugendliche und zwölf Einsatzkräfte waren hier aktiv. In Wettenberg wurden insgesamt 1400 Weihnachtsbäume abgeholt. Sie landeten in der Schnittgutsammelstelle Gleiberger Feld. Die Mittagspause verbrachten alle drei Wehren im Wißmarer Gerätehaus gemeinsam, (pad/la/m/fp/bf)

 

Gießener Allgemeine, Januar 2017
Beförderungen bei der FFW
Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Steinheim

Steinheim (gv). Vorsitzender Jürgen Hofmann leitete die Versammlung der Freiwillige Feuerwehr. Schriftführerin Ulrike Reeb nannte die Mitgliederzahl von 202 Personen, davon 40 im Musikzug. Die Einsatzabteilung besteht aus 19 Personen davon sind drei Frauen und acht sind in der Jugendfeuerwehr. Sebastian Köhler stellte die Jugendabteilung vor.

Sie nahm an der Jahresversammlung aller Hungener Jugendwehren teil und am Zeltlager in Nonnenroth. Neben brandtechnischer Ausbildung gab es einige Freizeitunternehmungen. Besucht wurden die Leitstelle in Gießen, die Berufsfeuerwehr Frankfurt sowie die Fraport-Feuerwehr.

Wehrführer Rafael Kraft gab einen Überblick der Einsätze. Drei Brandeinsätze waren es im vergangen Jahr, zwei Fehlalarme und ein Brandsicherheitsdienst. Dazu kamen drei Großübungen mit Trais-Horloff und Inheiden. 17 praktische Übungen und sieben theoretische wurden abgehalten. Dazu besuchten die Atemschutzträger die jährliche Pflichtübung, einige Mitglieder nutzten das Ausbildungsangebot auf Kreisebene.

Der Steinheimer Tag fand in diesem Jahr in Steinheim an der Murr, zum dortigen Jubiläum, statt. Jana Poetzel berichtete vom Musikzug. Von den 40 Mitgliedern sind 17 Kinder, elf bereits im Kader integriert. Zwei Fastnachtsumzüge standen auf dem Programm und fünf Konzerte sowie alle Steinheimer Veranstaltungen. Der Dirigent Andreas Bräunig hat aus persönlichen Gründen aufgehört. Während die Suche nach einem neuen Dirigenten läuft, geht der Übungsbetrieb aber weiter. Der Verein betreibt auch Laientheater für das Angela Petermann federführend ist. 15 Kinder hatten für die Nikolausfeier ein Märchen einstudiert. Außerdem waren sie im Seniorenheim in Hungen. Die erwachsenen Laiendarsteller hatten wieder für den Seniorennachmittag und die Weihnachtsfeier der Vereine ein deftiges Stück vorbereitet. Den Kassenbericht erstattete Sabine Neumann und der Vorstand erhielt Entlastung. Stadtbrandinspektor Udo Träger lobte die Aktivitäten der Steinheimer Feuerwehr und nahm Beförderungen vor. Grußworte hatten der Erste Stadtrat Helmut Schmidt und Ortsvorsteher Klaus Christ. Schmidt wies darauf hin, dass es jetzt in Hungen eine Brandschutzkommission gibt bei der Wünsche angemeldet werden können. Der Sbi Udo Träger beförderte Christoff Haas zum Feuerwehrmann, Sebastian Haas, Andre Repp und Florian Knaus zum Oberfeuerwehrmannn und Wehrführer Rafael Kraft wurde Ober-Löschmeister. (Bild:gv)

V.l.: Udo Träger, Andre Repp, Stadtrat Schmidt, Florian Knaus, Christoff Haas und Wehrführer Rafael Kraft. Es fehlt Sebastian Haas.

 

Gießener Allgemeine, April 2017
Kinder erleben ausrückende Feuerwehr

Hungen (de). Eigentlich wollte man bei der Brandschutzerziehung im Hungener Feuerwehrstützpunkts-Gebäude den Kindern die verschiedenen Feuerwehrautos zeigen. Doch plötzlich ging der Alarm los, mussten die Hungener Feuerwehrleute zu einem schweren Verkehrsunfall am Rodheimer Kreuz ausrücken – und so waren plötzlich keine Autos zum Anschauen mehr da. Aber zu sehen, wie schnell die ehrenamtlichen Feuerwehrleute ausrücken, beeindruckte die jungen Besucher enorm.

Rund 100 Kinder der sieben Hungener Kindergärten, des Waldkindergartens und der Kindertagesstätte Dreikäsehoch lernten an zwei Tagen bei der Brandschutzerziehung die Feuerwehr kennen. Zunächst besuchten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Feuerwehr die einzelnen Kindergärten. Sie erklärten, wie ein Rauchmelder funktioniert und wie man sich verhalten muss, wenn es brennt.Zunächst besuchten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Feuerwehr die einzelnen Kindergärten. Sie erklärten, wie ein Rauchmelder funktioniert und wie man sich verhalten muss, wenn es brennt.tafeln mit dem Strahlrohr um-spritzen, durften nicht fehlen. Zum Abschluss erlebten die Kinder beim Kasperletheater noch einmal mit, wie schnell ein Brand entstehen kann und was man dann tun muss: die 112 anrufen.

 

Gießener Allgemeine, September 2017
Zelten sorgt für Teamgeist
»Feuerwehr der Zukunft«: Minifeuerwehr Steinheim als Zukunftssicherung

Hungen (pm/pad). Eine neue Minifeuerwehr gründen – das ist eine herausfordernde Aufgabe. Denn es reicht nicht nur, ein paar Kinder zusammenzutrommeln und ihnen das Feuerwehrauto zu zeigen. Ein spannendes, aber gleichzeitig kindgerechtes Programm muss vorbereitet, ein Übungsplan aufgestellt und gefüllt werden. Dies klappt nur, wenn es engagierte Helfer gibt. Die Freiwillige Feuerwehr Steinheim hat dieses Jahr die Nachwuchsabteilung neu gegründet – und nimmt mit ihr am Wettbewerb »Feuerwehr der Zukunft« teil. Denn wer nicht rechtzeitig Kinder für die Feuerwehr begeistert, dem gehen irgendwann die erwachsenen Einsatzkräfte aus.

Die Kinder haben bei der Minifeuerwehr sichtbar Spaß.

Mehr als nur Schlafsack ausrollen

Sowohl Betreuer als auch Kinder der Minifeuerwehr und der Blockflötengruppe – die Feuerwehr verfügt auch über ein eigenes Orchester, was sich ebenso wie die Einsatzabteilung stets über Nachwuchs freut – veranstalteten nun gemeinsam ein Zeltlager. Bei den Hungener Jugendfeuerwehren gehört das Zeltlagerwochenende zum festen Programm. Bei dem mehrtägigen Treffen kommen Jugendliche aus den verschiedenen Stadtteilen zusammen, die das Hobby Feuerwehr vereint. Die Minifeuerwehr trainierte nun quasi dafür, indem sie eine Nacht ihr eigenes kleines Zeltlager veranstaltete. Der Leiter der Minifeuerwehr, Sebastian Köhler, und seine Helfer Lars Kraft und Rafael Kraft hatten für die Acht- bis Elfjährigen eine Packliste vorbereitet. Denn ein bisschen mehr als einen Schlafsack braucht man schon für so eine Übernachtung.

Die Einsatzabteilung hatte einen Tag zuvor bereits das große Mannschaftszelt in den Gärten der Familien Hofmann und Kraft aufgebaut. Die Kinder richteten sich darin auf den Feldbetten ein, Kissen und Kuscheltiere wurden deponiert. Bevor abends ein Lagerfeuer entzündet wurde, mussten zunächst Stöcke im Wald dafür gesammelt werden. Danach stand eine kleine Minifeuerwehrübung auf dem Programm. Bevor der Abend am Feuer endete, ging es noch auf eine Nachtwanderung.

Obwohl das Frühstück am nächsten Tag erst für 10 Uhr geplant war, wachten die Kinder bereits um 5 Uhr auf und nutzten die Morgenstunden zum Spielen. »So ein Morgen kann wirklich ganz schön lang werden«, stellte Betreuer Rafael Kraft danach fest. Den Teamgeist in der Steinheimer Minifeuerwehr dürfte das gemeinsame Erlebnis aber weiter gefestigt haben.

 

Gießener Allgemeine, September 2017
Fit für den Ernstfall
Über 850 Einsatzkräfte bei Katastrophenschutzübung »PAN 2017«

Gießen (se). Die größte Katastrophenschutzübung, die je im Gießener Land stattgefunden hat: Mit »PAN 2017« hat der Landkreis Gießen neue Maßstäbe in der Gefahrenabwehr gesetzt. An verschiedenen Orten brachen am Samstag – so das Übungsszenario – Waldbrände aus, haben Verkehrsunfälle Opfer gefordert, sind Jugendliche im Wald verunglückt bzw. musste Wasser zur Brandbekämpfung geholt werden. Die Katastrophenschutzübung hat gebündelt das als Realität angenommen, was in dieser oder ähnlicher Form auftreten kann. Die Verantwortlichen im Kreis haben es sich, aber auch den mehr als 850 Einsatzkräften diesmal nicht leicht gemacht, dafür gewappnet zu sein, Menschen zu retten und Schäden für die Allgemeinheit abzuwenden. Die Übung hat unter Umständen die eine oder andere (kleine) Schwachstelle aufgezeigt. Und gerade das macht sie besonders wertvoll.

Zwischen Allendorf-Climbach und Rabenau-Allertshausen ist ein Bus verunglückt.Verletzungen sind realitätsnah dargestellt.

Die Fiktion wurde realitätsnah dargestellt. In ihrer Schilderung der Lage sprach Landrätin Anita Schneider von einer lang anhaltenden Trockenheit und einer damit einhergehenden Waldbrandgefahr. Brandamtmann Hans-Joachim Haaf hatte die Feuerwehren im Landkreis mit der Zusendung des Waldbrandindexes des Deutschen Wetterdienstes auf die Gefahrenlage hingewiesen.

Alarm! Waldbrand bei Linden-Oberhof. Die Feuerwehr ist rasch vor Ort.

Und so brachen im Kreis Gießen, so die Ausgangslage für die Großübung, an vier Stellen Waldbrände aus: In Waldgebiet zwischen den Langgönser Ortsteilen Cleeberg und Espa, zwischen Hungen-Villingen und Laubach-Ruppertsburg, im Lindener Stadtteil Oberhof sowie zwischen Allendorf-Climbach und Rabenau-Allertshausen. Um den ohnehin bereits in der Brandbekämpfung geforderten Einsatzkräften das Leben noch Schwerer zu machen, wurden in die Übung zwei Verkehrsunfälle eingebaut. Alles Fiktion, aber realitätsnah dargestellt. So gab es in Cleeberg laut Vorgabe nach einem angenommenen Unfall drei Verletzte, in den Wäldern zwischen Climbach und Allertshausen war ein Bus von der Fahrbahn angekommen. Der Zehn-Tonnen-Koloss war von einem Bergungsunternehmen von der Straße eine Böschung hinab befördert und nach Übungsende wieder hochgehievt worden. Laut Lagebericht waren zahlreiche Verletzte zu beklagen. Mitarbeiter aus dem Rettungswesen spielten die Verletzten und entwickelten dabei erstaunliche schauspielerische Qualitäten.

Die Rettungskräfte funktionierten die Landstraße in ein Feldlazarett um. Man musste genau hinsehen, um festzustellen, dass es sich dabei um eine Übung handelt.

Bergrettung bei Hungen-Villingen: Abgestürzte Verunglückte werden geborgen.

Läuft (fast) wie am Schnürchen

Außerdem musste sich die Bergrettung noch um zwei Jugendliche kümmern, die auf der Flucht vor den Flammen bei Villingen an einem Hang abgestürzt waren. Zwar nicht in der Realität, aber auch nicht im Spiel; es war eine Übung mit ernstem Hintergrund.

Die Mitarbeiter, die Verletzte darzustellen hatten, machten einen prima Job. Aber auch die Rettungskräfte »vor Ort« taten alles, um die Katastrophenschutzübung erfolgreich zu bestehen. So zeigte sich Kreisbrandinspektor Mario Binsch mit dem Ablauf sehr zufrieden.

Allerdings lief noch nicht alles perfekt. So wurde bei »PAN 2017« einer neue Stabssoftware eingesetzt, und die Umstellung darauf war wohl nicht ganz so einfach. In einer Besprechung am 14. November wollen die Verantwortlichen diese Übung noch einmal Revue passieren lassen, um mögliche Schwachstellen anzusprechen und auszumerzen. Diese gab es aber weniger beim Einsatz der Retter und Helfer, sondern wohl eher im »Zusammenspiel« der Kräfte.

Lagebesprechung beim Verkehrsunfall in der Kabenau. (Foto: Haaf/FFC Laubach)

Eine Reihe von Mitarbeitern des Landkreises Gießen hatte diese Übung vorbereitet. 30 Personen waren ein Jahr lang damit beschäftigt. Brandamtmann Haaf berichtete, dass haupt- und ehrenamtliche Kräfte aus allen Bereichen der Gefahrenabwehr daran beteiligt waren. Seit Anfang September wurden die Einsatzkräfte sukzessive auf diese Übung vorbereitet und in »Übungsmails« auf bestehende Gefahren, verursacht durch Hitze und Trockenheit, hingewiesen. »Zeitversetzt wurden an fünf Stellen Übungsszenarien gestartet. Schwerpunkt der Übungen war Waldbrand«, heißt es in der Broschüre zu dieser Übung. Dabei wurde jeder Abschnitt um eine weitere »Lage« angereichert. Doch auch damit wurden die Einsatzkräfte fertig; sie erhielten bei der Brandbekämpfung Unterstützung von Mitarbeitern der Forstämter Wettenberg und Wetzlar sowie durch eine Fliegerstaffel der Polizei Hessen, die auf dem Flugplatz Butzbach Wasser in einen Faltbehälter füllte und so den Brand (bei Espa) aus der Luft bekämpfte.

»Wir wollen fit sein für den Ernstfall«, hatte Landrätin Anita Schneider die Komplexität der Katastrophenschutzübung »PAN 2017« begründet. Dass sie über diese Fitness verfügen, haben alle Einsatzkräfte – beteiligt waren u.a. Feuerwehren aus allen Kommunen des Landkreises – unter Beweis gestellt.

Kraftakt in der Rabenau: Materialtransport durch unwegsames Gelände.

Auch wenn der eine oder andere Autofahrer seinen Unmut über Behinderungen zum Ausdruck gebracht hat, muss festgehalten werden: Die Katastrophenschutzübung »PAN 2017« des Landkreises Gießen war keine Spielerei. Sie diente dazu, für den Fall der Fälle gewappnet zu sein – um die Vprgehensweise im Katastrophenschutz zu optimieren, um zu lernen, im Notfall schnell das Richtige zu tun, die angemessenen Entscheidungen zu treffen und die Zusammenarbeit der einzelnen Helfer bzw. Dienste zu koordinieren.

Ein Großteil der Retter verrichtet ehrenamtlich seinen Dienst, trotzdem professionell, wie man das von den Helfern der Freiwilligen Feuerwehren, vom THW und den Rettungsdiensten wie DRK und Johanniter gewohnt ist. Insofern hat die Katastrophenschutzübung sicherlich nicht nur dazu beigetragen, die Effektivität beim Einsatz zu verbessern, sondern sie sandte auch ein starkes Signal aus: Auf unsere ehrenamtlichen und hauptberuflichen Retter, Helfer, Betreuer, Sanitäter, Ordnungshüter, Forstleute etc. können wir uns verlassen. (Fotos: Margolf, Becker, Haaf, Piontek, Böser, Lang, Klos, Kießwetter/FFC Laubach)

Lagebesprechung: Der Katastrophenschutzstab in der Feuerwache Gießen. – Eine Fliegerstaffel des Landespolizei aus Egelsbach unterstützt die heimischen Feuerwehren aus der Luft. -Bergung einer Verletzten aus einem Unfallauto in Langgöns-Cleeberg.